05 Jul Muss ich für den GMAT eine zusätzliche Bearbeitungszeit beantragen?

Wenn keine erneute Prüfung erforderlich ist
Zunächst die gute Nachricht: Wenn Sie mit 17 Jahren oder später eine umfassende Eignungsprüfung bei Global Education Testing abgelegt haben, müssen Sie den GMAT in der Regel nicht erneut ablegen. Unsere Eignungsprüfungen sind drei Jahre lang gültig, und ab 17 Jahren wird der GMAT mit dem WAIS (Western American Assessment of Standards) anstelle des WISC (Wisconsin International Assessment of Standards) durchgeführt, einem Test, der für Erwachsene normiert ist. Eine Eignungsprüfung mit 17 Jahren gilt daher bis zum Alter von 20 Jahren und deckt somit den Zeitraum ab, in dem die meisten Kandidaten den Test ablegen.
Eine erneute Begutachtung ist nur in zwei Fällen erforderlich: wenn der Bericht zum Zeitpunkt Ihrer Antragstellung älter als drei Jahre ist oder wenn die ursprüngliche Begutachtung auf Kindernormen basierte. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Instrumente bei Ihrer Begutachtung verwendet wurden, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden dies anhand Ihrer Akte überprüfen.
Für alle anderen, die Absolventen, die mit einem Ordner voller Unterlagen aus ihrer Schulzeit ankommen, sieht die Sache anders aus, und es lohnt sich zu verstehen, warum.
Schlüssel zum Mitnehmen
Eine umfassende Beurteilung, die mit Global Education Testing ab dem 17. Lebensjahr durchgeführt wurde, ist für den GMAT drei Jahre lang gültig, da sie mit für Erwachsene normierten Instrumenten durchgeführt wird. Kandidaten, deren Gutachten älter als drei Jahre sind oder deren Beurteilungen auf Kindernormen basieren, benötigen eine neue psychoedukative Beurteilung für Erwachsene, bevor sie Nachteilsausgleiche für den GMAT beantragen können, da GMAC aktuelle Unterlagen und keine Gutachten aus der Schulzeit verlangt. Frühere Nachteilsausgleiche und ältere Gutachten sind zwar weiterhin wertvolle Belege für eine länger bestehende Lernschwierigkeit, reichen aber allein selten aus.
Die Lücke, die jeder Hochschulabsolvent entdeckt
Jedes Jahr entdeckt eine Welle von Hochschulabsolventen dieselbe Lücke im System. Die zusätzliche Zeit, die ihnen während ihrer Schul- und Universitätszeit zur Verfügung stand, kommt ihnen bei den Zulassungstests für Masterstudiengänge nicht zugute.
Die Situation klingt üblicherweise so:
Ich habe vor Kurzem mein Bachelorstudium abgeschlossen und möchte den GMAT für ein Masterstudium in Japan ablegen. Mir wurde bereits während meiner Schul- und Studienzeit zusätzliche Zeit gewährt. Ich verfüge über Unterlagen, die meine früheren Ergebnisse und die Gründe für die Zeitverlängerung belegen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten, den Test erneut abzulegen.
Hier ist alles typisch: der kürzlich erfolgte Studienabschluss, der bevorstehende Aufnahmetest, der Ordner mit alten Unterlagen und ein richtiger Instinkt. Lassen Sie sich erneut testen. Dieser Instinkt ist einer Erklärung wert, denn viele Bewerber in derselben Situation gehen vom Gegenteil aus und verlieren Monate damit, es herauszufinden.
Warum zusätzliche Zeit nicht übertragen wird
Schul- und Universitätsnachlässe werden von den jeweiligen Institutionen gewährt, die ihre Studierenden anhand ihrer eigenen Richtlinien bewerten. Der GMAT ist anders. Er wird weltweit vom Graduate Management Admission Council (GMAC) durchgeführt, und Nachlässe werden zentral über das GMAC-eigene Prüfverfahren vergeben, unabhängig davon, wo auf der Welt Sie den Test ablegen. Tokio, London oder Dubai: dieselbe Institution, dieselben Standards.
Die Entscheidung Ihrer Universität ist für GMAC nicht bindend, ebenso wenig wie die Ihrer Schule. Jede Zulassungsstelle führt ihre eigene Überprüfung durch, wobei die Prüfungsinstitutionen für Zulassungstests die strengsten Prüfungen vornehmen, da es sich um einen standardisierten, wettbewerbsorientierten Test handelt. Zehn Jahre zusätzliche Zeit sind ein Beweis, kein Anspruch.
Was der GMAT tatsächlich fragt
Drei Dinge stehen im Mittelpunkt eines erfolgreichen Antrags auf eine Unterkunft.
Das erste Kriterium ist die Aktualität der Dokumentation. Bei spezifischen Lernschwierigkeiten werden in der Regel aktuelle Gutachten erwartet, üblicherweise innerhalb der letzten drei bis fünf Jahre. Bei Anträgen im Bereich Aufmerksamkeitsstörungen gelten oft noch kürzere Gültigkeitsdauern. Ein Bericht aus der neunten Klasse genügt dieser Anforderung nicht, so gründlich er auch damals gewesen sein mag.
Der zweite Aspekt sind Erkenntnisse über Erwachsene. Tests müssen mit für Erwachsene normierten Instrumenten durchgeführt werden. Die kindlichen Versionen von kognitiven und Leistungstests verlieren ihre Gültigkeit, sobald man die entsprechenden Normgruppen verlässt. Eine Beurteilung im Erwachsenenalter ist daher keine Formalität, sondern eine andere Art der Messung.
Der dritte Aspekt ist die Vorgeschichte, und hier erweist sich die alte Dokumentation als nützlich. Die Gutachter suchen nach einem langfristigen Muster und nicht nach einer Schwierigkeit, die zufällig kurz vor einer wichtigen Prüfung auftritt. Schulzeugnisse, frühere Beurteilungen und Bestätigungen über zusätzliche Zeit in Schule und Universität belegen genau dieses Muster. Nichts in der Akte ist überflüssig. Sie wird wiederverwendet, von der Qualifikationsprüfung bis zur Bestätigung.
Warum Kindheitsberichte mit der Zeit an Bedeutung verlieren
Ein Gutachten, das erstellt wurde, als Sie vierzehn waren, verglich Ihre Leistungen mit denen anderer Vierzehnjähriger – anhand von für Kinder entwickelten Instrumenten und den Anforderungen des Schulcurriculums. Die Gutachter des GMAC müssen etwas völlig anderes beurteilen: Wie sich die Schwierigkeit heute, als Erwachsener, auf Sie auswirkt, im Hinblick auf die spezifischen Anforderungen eines streng zeitlich begrenzten, computeradaptiven Zulassungstests für ein Masterstudium.
Normen verändern sich. Anforderungen ändern sich. Erwachsene kompensieren Schwierigkeiten, und eine erneute Begutachtung dokumentiert, wie sich die Schwierigkeiten nach dem Eingreifen dieser Kompensationsmechanismen äußern – genau das Bild, das ein Gutachter benötigt. Es geht nie darum, ob man mit vierzehn Jahren Probleme hatte, sondern ob die Beeinträchtigung heute noch im Alltag besteht.
Auch deshalb behält eine Beurteilung ab 17 Jahren ihren Wert. Es handelt sich bereits um eine Messung auf Erwachsenenebene, die anhand von Erwachsenennormen durchgeführt wird, und innerhalb ihrer dreijährigen Gültigkeitsdauer beantwortet sie die Frage des Gutachters direkt.
Was eine erneute Begutachtung bei Erwachsenen beinhaltet
Eine umfassende psychoedukative Begutachtung zur Gewährung von Nachteilsausgleichen bei Aufnahmeprüfungen erfasst das gesamte kognitive Profil eines Erwachsenen mithilfe des WAIS, misst akademische Fähigkeiten unter Zeitdruck und untersucht die Bereiche, in denen die meisten Fälle von Zeitverlängerung entschieden werden: Verarbeitungsgeschwindigkeit, Arbeitsgedächtnis sowie Lese- und Schreibflüssigkeit. Aufmerksamkeitsstörungen werden, sofern die Vorgeschichte dies nahelegt, ebenfalls untersucht. Ihre bisherigen Unterlagen werden geprüft und integriert, sodass der Bericht einen lückenlosen Nachweis Ihrer Entwicklung von der Kindheit bis heute darstellt.
Der Bericht selbst entspricht den Dokumentationsstandards, die Gutachter für Nachteilsausgleiche erwarten: eine Diagnose, sofern diese durch Beweise gestützt wird, eine klare Beschreibung der Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und eine konkrete, begründete Empfehlung, wie beispielsweise 50 % mehr Zeit oder verlängerte Pausen. Die Entscheidung liegt stets beim GMAC. Ein ordnungsgemäß dokumentierter Antrag ist die beste Voraussetzung für eine Bewilligung.
In der richtigen Reihenfolge anordnen
Erst die Eignung prüfen. Dann die Bewerbung einreichen. Den Test zuletzt buchen.
Die Bearbeitung der Anträge auf Nachteilsausgleich durch GMAC dauert nach Einreichung der Unterlagen mehrere Wochen, und die Vorbereitung und Erstellung des Assessments benötigt Zeit. Kandidaten, die zuerst einen Prüfungstermin buchen, müssen die Prüfung häufig ohne die ihnen seit zehn Jahren gewährte zusätzliche Zeit ablegen, da die Bearbeitung der Unterlagen nicht rechtzeitig erfolgen konnte. Ausgehend von den Bewerbungsfristen sollte das Assessment mehrere Monate vor dem geplanten Prüfungstermin stattfinden.
Dasselbe gilt, wenn sich Pläne ändern. GRE, LSAT und MCAT führen jeweils vergleichbare zentrale Überprüfungen mit vergleichbaren Dokumentationsstandards durch, und eine gut konzipierte Eignungsprüfung für Erwachsene unterstützt alle drei. Eine gut getimte Prüfung im Alter von 17 Jahren oder später kann daher den gesamten Zulassungszeitraum eines Kandidaten abdecken.
Geografische Gegebenheiten spielen keine Rolle. Ob Masterstudium in Japan, Bachelorabschluss in Europa oder Testzentrum in einem Drittland: Die Begutachtung erfolgt zentral, und die Prüfung selbst erfordert keine Reise. Global Education Testing prüft sowohl Erwachsene als auch Studierende. Die Prüfungen werden per sicherer Videoverbindung mit staatlich anerkannten Schulpsychologen durchgeführt – unabhängig von Ihrem Wohnort. Die Berichte entsprechen den Dokumentationsstandards von GMAC, ETS und anderen Zulassungsstellen.
Falls Sie in der Schule oder Universität zusätzliche Zeit erhalten haben und nun ein Aufnahmetest ansteht, überprüfen Sie zunächst das Alter Ihres Gutachtens. Handelt es sich um eine Bewertung von Global Education Testing, die von Personen ab 17 Jahren und jünger als drei Jahre erstellt wurde, sind Sie wahrscheinlich bereits abgesichert. Andernfalls liegt Ihr Verdacht richtig. Lassen Sie sich erneut testen, und zwar bevor Sie buchen. Kontaktieren Sie uns für ein Beratungsgespräch.
Alexander Bentley-Sutherland ist CEO von Global Education Testing, dem führenden Anbieter von Lernentwicklungstests, die speziell auf die internationale und private Schulgemeinschaft weltweit zugeschnitten sind.
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
- Alexander Bentley-Sutherland
